Häufig gestellte Fragen
Fragen unserer Kunden die sie sich vielleicht auch stellen.
1Wie läuft der Kauf- und Bestellprozess ab ?
Bevor sie ihr Produkt in den Warenkorb legen, wählen sie bitte verfügbare Optionen wie Größe und Farbe aus.
Anschließend laden sie bitte ihr Bild/Foto hoch. Erst danach das Produkt in den Warenkorb legen.
Wenn sie Ihre Bestellung an der Kasse versendet haben, bekommen sie von uns erst einen Entwurf per Mail zugesendet wie
ihr Produkt aussehen könnte. Sind sie mit diesem einverstanden, bezahlen sie die Rechnung.
Wir versenden ihr Produkt nach Zahlungseingang.
Beachten sie bitte, das bei personalisierten Produkten kein Widerrufsrecht besteht.
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2Aus welchem Material besteht der 3D Druck ?
PLA
PLA (Polylactid) ist im 3D-Druck häufig die „Go-to“-Wahl, wenn Umweltaspekte und pragmatische Umsetzbarkeit in ein sinnvolles Gesamtpaket gebracht werden sollen. Aus Nachhaltigkeitssicht punktet PLA vor allem dadurch, dass es typischerweise auf nachwachsenden Rohstoffen basiert (z. B. Stärke- bzw. Zuckerpflanzen). Damit verschiebt sich die Rohstoffbasis im Vergleich zu klassischen, erdölbasierten Kunststoffen in Richtung biobasierter Wertschöpfungsketten – ein Aspekt, der in vielen Organisationen zunehmend als strategischer KPI für Materialentscheidungen relevant wird. Im operativen 3D-Druck-Alltag spielt PLA seine Stärken ebenfalls aus: Es lässt sich in der Regel bei moderaten Düsentemperaturen verarbeiten und erfordert oft kein beheiztes Druckbett. Das kann den Energiebedarf im Druckprozess reduzieren, insbesondere bei längeren Jobs oder Serien von Bauteilen. Gleichzeitig ist PLA für viele Anwendungen „prozessstabil“ – weniger Warping, gute Maßhaltigkeit und eine insgesamt niedrige Eintrittshürde. Das sorgt für weniger Fehldrucke, weniger Ausschuss und damit ganz unmittelbar für weniger Material- und Energieverschwendung. Wer Nachhaltigkeit ernst nimmt, weiß: Abfallvermeidung ist häufig der schnellste Hebel mit dem besten ROI. Auch die Emissionsseite wird im Praxisumfeld oft positiv bewertet: PLA gilt beim Drucken in vielen Setups als geruchsärmer als manche Alternativen. Das kann den Arbeitsplatzkomfort verbessern und passt zu einem gesundheits- und sicherheitsorientierten Produktionsumfeld – natürlich immer mit dem professionellen Hinweis, dass gute Belüftung und saubere Betriebsstandards unabhängig vom Material sinnvoll bleiben.
PLA (Polylactid) ist im 3D-Druck häufig die „Go-to“-Wahl, wenn Umweltaspekte und pragmatische Umsetzbarkeit in ein sinnvolles Gesamtpaket gebracht werden sollen. Aus Nachhaltigkeitssicht punktet PLA vor allem dadurch, dass es typischerweise auf nachwachsenden Rohstoffen basiert (z. B. Stärke- bzw. Zuckerpflanzen). Damit verschiebt sich die Rohstoffbasis im Vergleich zu klassischen, erdölbasierten Kunststoffen in Richtung biobasierter Wertschöpfungsketten – ein Aspekt, der in vielen Organisationen zunehmend als strategischer KPI für Materialentscheidungen relevant wird. Im operativen 3D-Druck-Alltag spielt PLA seine Stärken ebenfalls aus: Es lässt sich in der Regel bei moderaten Düsentemperaturen verarbeiten und erfordert oft kein beheiztes Druckbett. Das kann den Energiebedarf im Druckprozess reduzieren, insbesondere bei längeren Jobs oder Serien von Bauteilen. Gleichzeitig ist PLA für viele Anwendungen „prozessstabil“ – weniger Warping, gute Maßhaltigkeit und eine insgesamt niedrige Eintrittshürde. Das sorgt für weniger Fehldrucke, weniger Ausschuss und damit ganz unmittelbar für weniger Material- und Energieverschwendung. Wer Nachhaltigkeit ernst nimmt, weiß: Abfallvermeidung ist häufig der schnellste Hebel mit dem besten ROI. Auch die Emissionsseite wird im Praxisumfeld oft positiv bewertet: PLA gilt beim Drucken in vielen Setups als geruchsärmer als manche Alternativen. Das kann den Arbeitsplatzkomfort verbessern und passt zu einem gesundheits- und sicherheitsorientierten Produktionsumfeld – natürlich immer mit dem professionellen Hinweis, dass gute Belüftung und saubere Betriebsstandards unabhängig vom Material sinnvoll bleiben.
3Lithophane Beleuchtung
Die Lithophane haben ein verbautes LED-Board das über einen USB-C Anschluß verfügt. Das mitgelieferte Kabel wird an einem Ende in diesen USB-C Anschluß gesteckt. Das zweite Kabelende verfügt über einen USB-A Anschluß und kann mit Handelsüblichen Netzteilen (5V, 2A) betrieben werden.
